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Ein Velomobil muss her!

Seit Wochen und Monaten beschäftige ich damit, welche Art von Fahrzeug für mich eine gute Alternative zu dem bisher vorhandenen Zweitwagen ist.

Zum Streckenprofil:

Ich fahre 95% meiner Strecken im Bereich bis 15 km einfache Strecke eher kürzer. Es sind durchaus mal Steigungen dabei, allerdings wird man diese Hügel nur in Norddeutschland Berge nennen.

Überlegung 1: Elektromobil

Ich habe mich im Bereich der Elektroautos ( unter www.elweb.de )informiert zum City-EL und zum Twike. Meiner Meinung nach sind das beides Fahrzeuge, die durchaus ihre Berechtigung haben und sicherlich für einige eine gute Alternative zum bisherigen Zweitwagen darstellen.

Anfangs dachte ich auch so, doch dann stellte sich heraus, dass die Mitnahme eines Kindes über 1,30m auf dem Zusatzsitz schon problematisch sein kann. Zum einen reicht das Platzangebot dann schon (fast) nicht mehr aus, zum anderen wusste ich nicht, wohin ich meine Tasche stecken soll.

Ich bin ein City-EL mal Probe gefahren und muss sagen, dass ich echt begeistert war! Da hätte ich mir eine Anschaffung durchaus vorstellen können.

Allerdings gibt es ohne teure Umrüstung auf andere Batterietypen (statt Blei, NiCd) zum Teil doch erhebliche Reichweitenverluste im Winter.

Ein Twike kam schnell nicht mehr in Frage, da die Preise auch gebraucht doch im Bereich um etwa 10 000 € liegen.

Also - neue Überlegung:

Ich fahre Fahrrad und steigere damit mein Wohlbefinden. Aber natürlich kein "normales Upright" sondern ein vollverkleidetes Trike - ein Velomobil. Denn damit kann man auch bei schlechtem Wetter und auch im Winter fahren (vermutlich außer bei richtig Schnee!).

Da gibt es keine Reichweitenprobleme im Winter, außer der eigenen Fitness gibt es nichts begrenzendes, wenn man Zeit hat. Allerdings kann keine zweite Person mitnehmen (z.B. ein Kind). Das ist natürlich echt schade, aber ohne Einbußen geht es wohl nicht!

Also habe ich mich weiter in diesem Bereich informiert u.a. im Velomobilforum ( www.velomobilforum.de ). Ich habe ein Trike (AnthroTech) zur Probe gefahren und habe mir beim Liegeradtreffen in Flensburg ein paar Trikes  und auch eine Leitra angesehen.

Echt interessant, sowohl die Trikes als auch die Leitra, die im Übrigen sehr individuell anpassbar sein soll.

Nach langem hin und her habe ich mich jetzt für eine Leitra entschieden und zwar unter anderem aus folgenden Gründen:

1. sehr individuell anpassbar.

2. gute Erreichbarkeit der Technik, dadurch einfache Wartung

3. relative Nähe zum Erbauer der Leitra CG Rasmussen ( www.leitra.dk ) in der Nähe von Kopenhagen

4. Platzangebot

5. wird seit 25 Jahren gebaut und solte deshalb recht ausgereift sein.

. . . 

28.1.08 22:26
 


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